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EUPHORIUM Live in the future

Here you can see where and when the next EUPHORIUM Groups & Shows can be experienced.

 

DDD.o l o l o° – Internationales EUPHORIUM Mini-Festival für Zeitgenössisch Improviserte Musik. Eine musikalisch-theatralische Installation des Projektensembles EUPHORIUM_freakestra zu Migration und Integration

7 October 2017 (ab 20 Uhr)
Peter Brötzmann (as, ts), Oliver Schwerdt (gp), John Eckhardt (db), John Edwards (db), Christian Lillinger (dr, perc)
Die Jazztage haben noch nicht angefangen, aber dieses unfassbare Karacho steht: Peter Brötzmann in der naTo! Er hat hier zum letzten Mal 2001 gespielt, im Duo mit Baby Sommer. Christian Lillinger schaute damals als Drittsemestler vom Publikum aus zu. Jetzt gibt es die Erstbegegnung des Heros, ja Titanen des teutonischen Freejazz, mit dem agilen Jüngeren und jetzt aktuellen Träger des SWR-Jazzpreises. Das internationale EUPHORIUM-Projektensemble, ausgezeichnet für musikalische Migrations- und Integrationsprozesse, stellt nach den Tumult-, Krawall- und Rabatz-Quintetten um Ernst-Ludwig Petrowsky (2013-15) nun das west-deutsche Pendant, den höchstpersönlichen Erfinder des sonisch ausgefeilten Alarms in die Hitze eines erprobten Interaktionsraumes ein!
Leipzig, naTo, Karl-Liebknecht-Str. 46.
Eintrittspreise: 15,- Euro; 10,- Euro (ermäßigt)

16 December 2017 (ab 20 Uhr)
Oliver Schwerdt (gp), Barry Guy (db), Baby Sommer (dr, perc); Friedrich Kettlitz (voc), Baby Sommer (dr, perc).
Jahrzehntelang haben sie darauf gewartet: Europas Jazz, zwei seiner Legenden. Dabei hieß es, jeder der Gründungsväter hat im Laufe seiner Mitte der 60er Jahre anhebenden Karriere irgendwann einmal mit jedem anderen der Szene gespielt und seine jeweilige musikalische Handschrift im Angesicht des Gegenübers präzisiert. Jetzt stellt sich heraus, der bassspielende Mitstreiter eines solch frühen Manifestes der britischen Szene wie Withdrawal, Barry Guy, der Leiter des London Jazz Composers Orchestras hat zwar im brandenburger Mekka Peitz gespielt, aber nie mit Baby Sommer, den weltweit seine Trommel rührenden, ost-deutschen Heros von Chicago-Wuppertal-Dresden die Bühne gleichzeitig geteilt. Dabei verfügen sie über das selbe performative Gen und arbeiten im selben musikalischen Puls. Erleben sie dieses Gipfeltreffen zweier Virtuosen in vollendeter Reife. Mit dem an Petrowsky- und Brötzmann geschulten Oliver Schwerdt gießt sich das so mächtige wie sensible Spiel der Alten in ein fulminantes Klaviertrio ein.
Leipzig, Horns Erben, Arndtstr. 33.
Eintrittspreise: 15,- Euro; 10,- Euro (ermäßigt)

Eine Veranstaltung des Vereins zur Förderung Zeitgenössischer Darstellender Kunst und Musik e.V.. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.


2 December 2017 (ab 20:30 Uhr)
Oliver Schwerdt (gp).

Leipzig, Kulturnhalle, Connewitzer Str. 6.

Live in the past

 

 


 

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